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Neuigkeiten aus dem Gymnasium


Flurina Zahn und Ramon Hügli erfolgreich bei Schweizer Jugend forscht

Am 24. April 2020 fand das Finale des nationalen Wettbewerbs Schweizer Jugend forscht 2020 virtuell statt, bei dem die Schülerinnen und Schüler ihre Maturaarbeiten mit der Expertenjury diskutieren konnten und am Ende des Tages offiziell prämiert wurden.

Am Wettbewerb wurden die Maturaarbeiten von Flurina Zahn (Prädikat «sehr gut») und Ramon Hügli (Prädikat «sehr gut») ausgezeichnet.
Herzliche Gratulation!


Musikklasse 2020/2021 (Sek I – Niveau P)

Bei genügend Anmeldungen kann im kommenden Schuljahr 2020 / 2021 wieder eine P1-Musikklasse an unserer Schule starten.

Der Orientierungsabend für Interessierte am Donnerstag, 26. März 2020, muss wegen des Coronavirus abgesagt werden.
Die Einladung finden Sie hier:

Als Alternative beachten Sie bitte die PowerPoint-Präsentation

Bitte beachten Sie auch die folgenden Dokumente:


Schneesportlager 2020 – FOTOS

Vom 20. bis 24 Januar 2020 fanden für die 1. und 2. Klassen der Sek P die Schneesportlager statt.Skilager-2011 – 22

Klassen Lagerort Lagerleitung
P2b, P2c, P2m Engelberg B. Kunz, V. Roten
P1a, P1m Melchtal S. Schafroth, T. van Baarsen
P1b, P1c, P2a Elm A. Zubler

Weiterführende Informationen


Rückblick & Fotos

Den Abschluss und einen weiteren Höhepunkt der 50-Jahr-Feierlichkeiten am Regionalen Gymnasium Laufental-Thierstein bildete die Aufführung der weltberühmten Operette «Im Weissen Rössl» von Erik Charell und Ralph Benatzky. Die Realisation des Bühnenwerks war ein Gesamtprojekt der Schule.
So standen über 50 Schülerinnen und Schüler – ehemalige und aktuelle – sowie Lehrpersonen und die Schulleitung spielend, tanzend und singend auf der Bühne; ein Ad-hoc-Orchester intonierte die bekannten Melodien. Seit Januar 2019 liefen die Proben. Besonders gefordert waren die Hauptrollen, gesanglich und schauspielerisch, denn das musikalische Bühnenwerk dauerte über zwei Stunden.
Unter der Regie von Daniel Boos und der musikalischen Leitung von Noëmi Tran-Rediger fanden die beschwingten Melodien und die leichte Lustspielkost zu einem Ganzen zusammen. Für die aufwändige Kulissenarbeit und technische Abstimmung zeichnete Martin Meury verantwortlich.

Vielen Dank an alle Beteiligten für sechs wundervolle Abende.

Bildergalerie, Premiere vom 14. November 2019

Infos und Flyer zum herunterladen (JPEG, 3MB)


Politische Bildung in interaktiver Form

Politische Bildung in interaktiver Form
Knapp 300 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Laufen machten sich am Mittwoch vor den Herbstferien ihr eigenes Bild zu den Parteien und deren Kandidierenden bei den anstehenden Wahlen in den National- bzw. Ständerat. Dank Spontanabstimmungen via Handy konnte schnell festgestellt werden, welche Meinung bei den Jugendlichen am meisten Erfolg hatte.

 

Sabine Asprion (SP), Marc Bürgi (BDP), Janine Eggs (Grüne) Katrin Oser (EVP) Remo Oser (CVP), Christian Schlatter (GLP), Christian Thalmann (FDP) und Jacqueline Wunderer (SVP) bildeten das in jeder Beziehung ausgewogene Podium. Nach einer kurzen Vorstellung ihrer politischen Ideen und Ausrichtung ging es schnell zur Sache: Themen wie Stimmrechtsalter 16, Fahrausweis mit 16, Klimaschutz, Migrationspolitik, Legalisierung von Cannabis, das Verhältnis zur EU sowie Bildungsfragen bildeten das jugendgerechte Diskussions-Menu. Die Podiumsmitglieder hielten sich recht diszipliniert an die vorgegebenen, kurzen Redezeiten und skizzierten ihre eigenen Ideen bzw. gewisse Grundsätze ihrer Parteien. Die anschliessenden Online-Abstimmungen durch die Schülerschaft ergaben teilweise erstaunliche Resultate: So genoss das Stimmrechtsalter 16 eine relativ knappe Mehrheit, der Führerschein mit 16 wurde von der angesprochenen Jugend sogar deutlich abgelehnt. Eine Legalisierung von Cannabis würde von der Jugend angenommen, eine grössere Minderheit zeigte sich jedoch ablehnend. In der Klima- und Einwanderungspolitik zeigte sich eine recht grosse Zustimmung zu der aktuell geführten Politik. Besonders interessant war die letzte Abstimmung: analog zu der Politrunde auf der Bühne würde eine Mehrheit der Schülerschaft begrüssen, wenn inskünftig eine Schweizer Maturität ein obligatorisches Semester an einer Schule einer anderen Nationalsprache vorsähe. Offenbar wird der an der eigenen Schule geführte bilinguale Maturitätslehrgang als sinnvolle und richtungsweisende Schulform anerkannt.